Projektbeschreibung
Liebe Mitglieder, Paten und Spender, liebe Freunde
Weihnachtsbrief 2025
Für diese Kinder suchen wir dringend Paten:

Der fröhliche Moussa ist 4 Jahre alt. Beide Beine sind deformiert. Er kann nicht laufen.

Die Zwillinge Cheikh Abdou und Yassin sind 8 Jahre alt. Sie sind beide blind.

Adama ist 5 Jahre alt. Sie ist gehörlos. Ihre arme Familie kann sie nicht versorgen.
Tina Artikel Sabine Klink 19. 12. 2024
Tina_Artikel_Sabine_Klink_2023-02-22
Unsere Projekte in der Casamance/Senegal

BAÏLA
École maternelle
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Handwerker – Ausbildungszentrum

Zentrum für behinderte Menschen
. 
tina-Haus, Internat für behinderte Kinder
Gemüseanbei und Tierzucht
Informationszentrum für Frauen

Aktuelle finanzielle Beihilfe zur staatlichen Minimal-Entlohnung der Hilfskräfte der Krankenstation in Baila.
SOUDA
École maternelle

Ausbildungszentrum für Landwirtschaft

ABENE
Plantage für Obst und Gemüse

Unsere Reisegruppe in den Senegal 2023
Unsere verschiedenen Spendenaktionen in München, Landshut, Starnberg usw.





Gespendet haben: Hans und Gretel Burkhardt Stiftung, Bauer Verlag Hamburg, Leo Club Germering, STUDIO ONE in München, bodynova in München, BODY UP in München, Firma Benevity Causes und viele EinzelspenderInnen.
Wir danken Ihnen allen für Ihre großzügige Unterstützung. Sie machen unsere Projekte erst möglich.
























































Ich habe vor 3 Jahren eine Patenschaft für Melang übernommen und für 5 Jahre 900,- € per Überweisung bezahlt. Trotz mehrmaligen Bitten um ein Bild ect. und um Mitteilung wie es Melang geht. habe ich keine Antwort mehr bekommen. Gerne hätte ich meinem Patenkind zu Weihnachten Geburtstagusw. eine Freude gemacht. bzw. weiterhin gespendet. Wenn ich wieder keine Resonanz bekomme, werde ich die Sache weiterverfolgen. Auch eine Information für eine entsprechende Reise zu dem Tinahaus in den Senegal blieb aus. Schade eigentlich!
Liebe Frau Aust, wir haben Ihnen seit Sie die Patenschaft für Malang übernommen haben, alle Patenberichte, Protokolle und Weihnachtsbriefe an Ihre email Adresse: magilei@online.de geschickt. Diese sind nicht zurückgekommen und wahrscheinlich in Ihrem Spamordner gelandet. Da wir von Ihnen weder Adresse noch Telefonnummer haben, hatten wir keine Möglichkeit, mit Ihnen in Kotakt zu kommen.Ich bitte Sie sehr, wenn Sie das lesen, rufen Sie mich an. Dann können wir alles klären.
Dankbare Grüße an Sie
Ingeborg Hanowski
Tel 0179/2942349
Besuchsbericht: Tina-Haus der Hoffnung, Baila (Senegal)
Ein Herzensprojekt im Fokus
Ende Januar 2026 hatten wir die Gelegenheit, ein ganz besonderes Projekt im Senegal zu besuchen: das Tina-Haus der Hoffnung in Baila. Der Anstoß für diese Reise war ein langgehegter Wunsch meines Vaters, ein soziales Projekt vor Ort nachhaltig zu unterstützen. Da wir unseren Urlaub in der Nähe verbrachten, bot sich die Chance, das Haus persönlich kennen zulernen und uns ein Bild von der Arbeit vor Ort zu machen. Unser Erster Eindruck: Ein Ort der Geborgenheit.
Schon beim Betreten des Geländes waren wir sichtlich beeindruckt. Das gesamte Anwesen – vom Haupthaus über die Nebengebäude bis hin zu den gepflegten Gartenanlagen – macht einen hervorragenden und sehr gepflegten Eindruck. Es ist deutlich spürbar, dass hier ein Ort geschaffen wurde, an dem sich Kinder mit Behinderungen sicher und wertgeschätzt fühlen können.
Der Leiter der Einrichtung, Labaly, nahm sich den gesamten Vormittag Zeit für uns. Mit großer Herzlichkeit führte er uns über das Grundstück und gab uns tiefe Einblicke in den Alltag und die pädagogische Arbeit. Besonders beeindruckt hat uns, wie gezielt die Kinder auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden. Es geht nicht nur um Betreuung, sondern um echte Teilhabe. Wir konnten sehen, welche Ausbildungsmöglichkeiten den älteren Jugendlichen geboten werden. Diese praktische Ausrichtung ist essenziell, um den jungen Menschen eine Zukunftsperspektive im Senegal zu geben. Die Qualität der Arbeit, die das Team dort leistet, ist bemerkenswert und verdient höchsten Respekt.
Der emotionalste Moment unseres Besuchs war das Kennenlernen der Kinder. Die Lebensfreude trotz der persönlichen Herausforderungen hat uns tief berührt. Diese Begegnungen blieben nicht ohne Folgen: Über unsere ursprüngliche Spende hinaus haben wir uns spontan dazu entschlossen, zwei Patenschaften zu übernehmen. Wir unterstützen nun gezielt zwei gehörlose Mädchen, die wir vor Ort persönlich kennenlernen durften. Es gibt ein gutes Gefühl zu wissen, dass diese Hilfe direkt ankommt.
Dieser Vormittag im Tina-Haus der Hoffnung ist uns sehr ans Herz gegangen. Es ist ein Ort, an dem Menschlichkeit großgeschrieben wird und an dem Hilfe zur Selbsthilfe wirklich funktioniert. Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft von Labaly und seinem Team und hoffen sehr, die Einrichtung im nächsten Jahr erneut besuchen zu können.
Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Projekt ermöglichen. Es lohnt sich!